Wer seinen Hafen
nicht kennt,
für den ist jeder Wind
der falsche

Seneca
laden

Die Beratungsstelle Gegenwind wurde 1998 für Menschen eröffnet, die unter der SED-Diktatur politischer Verfolgung, Inhaftierung und psychischer Zersetzung ausgesetzt waren.

Die Beratungsstelle wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz, durch den Berliner Landesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR und durch die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.

Drei MitarbeiterInnen bieten hier psychosoziale Begleitung und psycho-therapeutische Hilfen im Umgang mit den anhaltenden Folgen politischer Traumatisierung an.

2013 feierte die Beratungsstelle Gegenwind ihr 15-jähriges Bestehen.

english